TA-Bau Sichere Technik
Die TA-Bau GmbH ist als hochqualifiziertes und behördlich zugelassenes Sanierungsunternehmen Ihr Partner wenn es um die Sanierung von mit Schadstoffen belasteten Immobilien geht.
Unsere Gerätetechnik ist auf diese Aufgaben perfekt abgestimmt und sorgt so für höchste Sicherheit.
Kompetenz
Spezielle Schleif- und Fräsmittel tragen die Schadstoffe behutsam ab
Schleif- und Fräsarbeiten - ABER SICHER!
Unsere Schleif- und Fräsverfahren entsprechen den geltenden technischen Richtlinien und anerkannten Regeln der Schadstoffsanierung. Die Ausführung erfolgt gemäß den jeweiligen Anforderungen der Berufsgenossenschaften, technischen Regelwerke sowie relevanten gesetzlichen Vorgaben. Dadurch wird eine sichere, fachgerechte und nachvollziehbare Bearbeitung belasteter Oberflächen gewährleistet.
KI Symbolbild einer emissionsarmen Schleif- und Fräsmaschinen
Emissionsarme Schleif- und Fräsverfahren
Schleifverfahren BT 17
Das Schleifverfahren „BT 17“ ist ein eher schwach abrasives Verfahren, bei dem Material durch Schleifkörner sehr präzise abgetragen wird. Es wird eingesetzt, wenn hohe Maßgenauigkeit, feine Oberflächen oder die Bearbeitung harter Werkstoffe erforderlich ist. Bei TA-Bau wird dieses Verfahren für Wand- und Bodenbeläge z. B. zum Glätten von Estrichen, zum Vorbereiten von Untergründen oder zum Entfernen von Beschichtungen verwendet.
Böden: Entfernung von Kleberresten unter PVC- oder Teppichbeläge, sowie Bitumenschichten, Spachtelmassen und Ähnliches
Wände: Schleifen von Fliesenklebern, Putzresten, Farben oder Spachtelungen mit asbesthaltigen Bestandteilen.
Schleifverfahren BT 17.91
Das BT 17.91 Verfahren, ist ein Schleifverfahren zur Entfernung von asbesthaltigen Bitumenklebern von mineralischen Untergründen. Sowohl das BT 17-Verfahren, als auch das BT 17.91 ermöglichen eine sichere, schnelle und rechtskonforme Entfernung von asbesthaltigen Klebern
Böden: Entfernung von Kleberresten unter PVC- oder Teppichbeläge, sowie Bitumenschichten, Spachtelmassen und Ähnliches
Wände: Schleifen von Fliesenklebern, Putzresten, Farben oder Spachtelungen mit asbesthaltigen Bestandteilen.
Fräsverfahren BT 40
Das emissionsarme „BT 40“ Fräsverfahren dient der Entfernung ausgehärteter, asbesthaltiger Kleber und Beschichtungen von festen, mineralischen Untergründen wie Estrich oder Beton. Dabei kommt eine Fräswalze zum Einsatz, kombiniert mit einem integrierten Absaugsystem, das den dabei entstehenden Staub direkt filtert und sicher sammelt.
Einsatz im Bodenbereich
Fräsverfahren BT 43
Das BT 43 Verfahren ist ein emissionsarmes Fräsverfahren, das gezielt zur Entfernung von asbesthaltigen Wandbekleidungen wie Putz oder Spachtelmassen auf festen mineralischen Untergründen (z. B. Beton) eingesetzt wird. Es ist speziell für Wand- und Randbereiche konzipiert – dazu zählen etwa Fenster- und Türlaibungen sowie Kanten und Ecken
Einsatzort:
Wand- und Randbereiche
